In welchen Fällen man ein polizeiliches Führungszeugnis beantragen muss

Schreiben

Das polizeiliche Führungszeugnis gibt zunächst darüber Auskunft, ob eine bestimmte Person rechtskräftig verurteilt wurde. Dies kann für viele Arbeitgeber von besonders großer Relevanz sein. Ein polizeiliches Führungszeugnis beantragen bedeutet zunächst eine Auskunft aus einem bestimmten Register erhalten zu wollen. Dabei stellt man zunächst einen Antrag bei seiner örtlichen Behörde. Hierzu zählen vor allem die Rathäuser und Bürgerämter. Man bekommt hier ein entsprechendes Formular, was man auszufüllen hat. Wer glaubt dies ginge nur vor Ort liegt allerdings falsch, denn inzwischen gibt es auch ein entsprechendes Formular im Internet, welches sich ebenso bequem ausfüllen lässt.

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Welche Kosten entstehen für die Beantragung und wie ist der genau Ablauf?

Für die Beantragung des polizeilichen Führungszeugnisses fallen in der Regel Kosten in Höhe von 13 € an. Auch die Beantragung des Dokuments via Internet ist mit Kosten verbunden. In Ausnahmefällen kann man von den Kosten befreit werden. Dies hängt dann zumeist vom jeweiligen Beruf ab. Mitunter trägt auch der Arbeitgeber die Kosten. Hat man das Formular ordnungsgemäß ausgefüllt leitet das entsprechende Amt dieses an eine externe Behörde weiter. Hierbei handelt es sich um das Bundesministerium der Justiz. Hier werden dann, falls vorhanden Einträge auf dem Dokument vermerkt. Sind keine Einträge vorhanden, wird dies ebenfalls vermerkt. Anschließend wird das Dokument zurück an die Meldebehörde geschickt, wo es beantragt wurde. Im Anschluss kann das polizeiliche Führungszeugnis dann vom Empfänger abgeholt werden. Für den gesamten Vorgang sollten mindestens 10 bis 14 Tage eingeplant werden. Selten dauert es auch etwas länger.

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